Legale Gesundtäuschung
In der Capri-Sonne stecken „gesunde Früchte“, heißt es im aktuellen Werbespot. Das suggeriert Verbrauchern, Capri-Sonne sei ein irgendwie „gesundes“ Getränk. foodwatch fragte Capri-Sonne, was für eine „gesunde“ Wirkung denn etwa 12% Fruchtgehalt entfalten könnten. Die verblüffende Antwort: „Gesunde Früchte“ seien eine „Anforderung an die Rohware“. Das heißt, im Endprodukt landen also keine kranken oder faulen Früchte. Toll! Aber das ist ja gesetzlich ohnehin vorgeschrieben. Und es ist bestimmt gar keine Absicht, dass „gesunde Früchte“ nach „gesundem Getränk“ klingen.








